Rege Diskussion über Jugendarbeit in Altlandsberg

Am 30.3. besuchten uns die Stadtverordneten Hr.Gujjula, Fr.Strys und Fr.Dämpfert. Sie sprachen mit uns über die Jugendarbeit in Altlandsberg, insbesondere zum Thema Jugendclub. Wie soll der Jugendclub gestaltet werden, der sich zukünftig im Gutshaus Altlandsberg befinden soll?
Als erstes  fragte uns Fr.Strys, welche Hobbys bzw. welche Vorstellungen und Wünsche wir haben.

Wir nannten ihr viele Wünsche:, z.B.einen Skaterpark, einen Tischkicker, Wände für Graffiti, eine Kletterwand und einen Halfpark in den Anlagen.

Der Jugendclub sollte von den Jugendlichen selbst gestaltet werden.  Eventuell könnten dort Filmeabende stattfinden, auch ein Zimmer mit Spielekonsolen und einen Billiardtisch könnten wir uns vorstellen.

Vorteilhaft ist es, dass sich die Bibliothek im gleichen Haus befindet. Daher könnte man die Drucker und Computer der Bibliothek  gut für Hausaufgaben nutzen.

Leoni bemängelte, dass der Sportplatz Am Bollensdorfer Weg ständig geschlossen sei und nur für Vereine geöffnet wird. Die drei versprachen, sich darum zu kümmern, eventuell könnte man einen Ehrenamtlichen für die Aufsicht gewinnen.

Ein weiteres Thema war der verdreckte Bolzplatz an der Eisdiele. Hier liegen Glasscherben herum, wodurch die Verletzungsgefahr ziemlich hoch ist. Auch den Spielplatz in den Anlagen kann man nicht mehr benutzen, weil er ebenfalls verdreckt ist.

Die Stadtverordneten hatten die Idee, den Spielplatz an eine Patenschaft durch eine Klasse an der Stadtschule abzugeben. Frau Dämpfert meinte dazu, dass Freizeit an ehrenamtliche Tätlichkeiten gekoppelt werden soll.

Kann Altlandsberg ein Freibad bzw. Schwimmbad errichten? Dies war eine Frage von Dimitrios. Fr.Strys erklärte, dass dies leider finanziell nicht möglich sei. Es gibt aber eine AG mit anderen Gemeinden um eventuell ein Schwimmbad in Neuenhagen zu errichten.
Jeremy fragte daraufhin, wie viel Geld für die Jugendlichen zur Verfügung steht.
Fr.Strys antwortete, es gäbe keine konkrete Summe.

Schulprojekte werden vom Ortsbeirat an die Stadt herangetragen und nach Umsetzbarkeit diskutiert.

Das Geld ist nicht im Überfluss vorhanden. Die Stadt Atlandsberg hat die Pflicht, Aufgaben zu erfüllen, dazu gehören Schule, Kita, Feuerwehr,…

Das Geld, das übrig bleibt, wird dann zum Teil für Kinder und Jugendarbeit verwendet.

Am Ende der Diskussionsrunde versprachen uns die drei Abgeordneten unsere Ideen zu prüfen und eventuell umzusetzen. Gern würden sie die  Diskussionsrunde wiederholen.

 

Wir dankten ihnen für ihre Zeit und wünschen uns, dass einige unser Vorstellungen verwirklicht werden.

Tobias und Jeremy, Klasse 7

 

29 May 2017