Wenn virtuelle Welten real werden

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie es im Mittelalter war? Oder wollt ihr vielleicht im
Supermarkt oder in einem Krankenhaus arbeiten? Für solche Erfahrungen gibt es Simulationsspiele!

Simulationsspiele haben eine große Ähnlichkeit zu realen Aktivitäten und Ereignissen.
Dadurch können Spieler verschiedene Szenarien ausprobieren.

In vielen Simulationsspielen werden Berufe und Hobbys nachgebildet, zum Beispiel das Fliegen
von Flugzeugen, das Betreiben eines Freizeitparks oder das Erforschen von Ökosystemen und historischen Situationen.

Bei vielen Spielen kann man auch mit VR-Headsets (Virtual Reality) spielen, um sie noch realistischer wirken zu lassen.

Simulationsspiele können natürlich auch mit anderen Genres gemischt werden, z. B. Horror und Simulation.

Das bekannteste Simulationsspiel ist „Die Sims“.
Es ist ein Spiel, in dem man Häuser selbst bauen und eine Familie gründen kann.
Außerdem kann man eine einzigartige Geschichte mit seinem eigenen, selbst erstellten Sim erleben.

Im Spiel kann man auch Mods einfügen – zum Beispiel für schöne Haare und Kleidung oder für Dekorationen, um das Haus zu gestalten. Es gibt aber auch Mods, die das Spiel verändern und mehr Möglichkeiten für eigene Geschichten bieten.

Aber was sind eigentlich Mods?
Mods werden von Spielern erstellt. Sie erweitern das Spiel oder fügen neue Inhalte hinzu, die andere Spieler verwenden können. „Mods“ ist die Abkürzung für Modifications, was auf Englisch „Änderungen“ bedeutet.

Fazit:
Ich spiele Sims 4 sehr gern, da es die Kreativität fördert und viele Möglichkeiten bietet, zum Beispiel sein Haus selbst zu gestalten. Sims 4 ist in der EA-App verfügbar.